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Taglilien-Züchter der GdS
Inzwischen war der Platz im eigenen Garten eng geworden, denn gewisse gestalterische Prinzipien, wie z. B. ruhige Grünflächen, sollten nicht aufgegeben werden. Deshalb wurde ganz in der Nähe ein Stückchen Gartenland dazu gepachtet, um einen reinen Sämlingsgarten in geordneten Reihen (auch im PC dokumentiert) anzulegen. Diese Fläche weitete sich nach dem Eintritt in den “Ruhestand” auf ca. 800 qm aus, auf denen immer ca. 1000 bis 1200 Sämlinge zur Beobachtung standen. Ein bisschen zu viel, fand Gudrun Tillmann-Budde allmählich, da sie immer noch alles allein ohne Hilfe bewirtschaftete. Die Entscheidung zur Reduzierung fiel im Herbst 2009, als der Pachtvertrag auslief und das Gelände verkauft wurde. Die besten Sämlinge siedelten in den Hausgarten über. Beim Züchten beschränkt sie sich nun auf kleinblütige diploide Taglilien und solche mit ungewöhnlicher Form (UFOs) vorzugsweise in den Farben Weiß und Lavendel. Die drei Sichtungsgärten der Fachgruppe Hemerocallis bieten die willkommene Möglichkeit, eigene Sämlinge im Wettbewerb mit anderen bewerten zu lassen. Dabei erworbene Prädikate gaben den letzten Anstoß, über den eigenen Schatten zu springen und 2006 die ersten zwei Sorten international registrieren zu lassen: AUGENFREUDE (kleinblütig, Prädikat “Wertvolle Gartensorte”, Sieger der Endbewertung 2005) und NARRENTANZ (UFO). Inzwischen sind bis 2013 insgesamt 14 Registrierungen erfolgt. -
Die folgende Bildergalerie zeigt einige ihrer wichtigsten Sorten:
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